Arbeit mit Zentren und Chakren

Ich habe dir vorige Woche die Erklärungen zu den einzelnen Chakren dargestellt – und auch die Zusammenhänge zwischen klassischer ChakrenLehre und Zentren gemäß Human Design – gepostet:

Zentren und Chakren

In diesem Beitrag möchte ich noch einen Schritt weiter gehen – und mal ein paar Anregungen gehen, wie ich damit „arbeite“- bzw. was vielleicht auch du mal ausprobieren möchtest 😉

Wie arbeite ich mit den Chakren?

Reinigung & Heilung

Ich stelle mir strahlend weißes & wärmendes & heilendes Licht vor, welches über das KopfChakra in meinen Körper eintritt – und alles reinigt und heilt, was es da zu heilen gibt.

Dann fließt es weiter runter – zum 3 Auge oder StirnChakra – oder AjnaZnentrum von Human Design – während aber der Nachschub von oben nie abbricht.

Und so geht es weiter – Chakra um Chakra.

Jetzt mit Human Design habe ichs etwas abgewandelt – und beziehe den ganzen Körper mit ein – nicht nur die Chakren.

Das bedeutet, dass sich nach dem KehlChakra oder KehlZentrum dieser wärmende & reinigende & heilende Strahl splittet – und einerseits in der KörperMitte selbst weiter fließt – zuerst zum G-Zentrum – dann zum HerzZentrum – während je ein Strahl weiter läuft zum MilzZentrum und EmotionalZentrum.

Der mittlere Strahl fließt weiter zum Sakral – und alle 3 laufen dann im WurzelZentrum wieder zusammen – und durch die Beine und Füße runter – und raus, um in die Erde ab zu fließen – und alles, was nicht zu mir gehört, darf abfliessen.

Falls ich im Bett liege, stelle ich mir einen Turmalin zu meinen Füßen, damit der die überschüssigen Energien aufnimmt – und den ich danach ausgiebig reinige. Falls du keinen Turmalin zur Hand hast, tuts auch ein Bergkristall 😉

Diese Übung ist auch optimal in der Dusche, weil wir dabei auch zusehen können, wie das Wasser echt abfliesst – und wir stellen uns einfach vor, dass alles Negative und Belastende mit abfließt.

Bodygards

Es war eine spontane Idee einer der ersten, die ich damals mit Human Design beglückte – kurz nachdem ichs kennen gelernt hatte – die mehr offene Zentren hatte als ich – und sie überlegte sich, dass sie sich Bodyguards in ihre offenen Zentren platzierte – um all das ab zu halten, was da störend rein kommen könnte.

Irgend welche Filmstars, bzw. deren Darsteller – Typen, die eben prädestiniert sind, die jeweiligen Zentren zu beschützen zu bewachen – drauf zu achten, dass da nichts rein kommt, was das allgemeine Wohlbefinden trüben könnte.

Ich hab zwar nur 3 Zentren nicht definiert, aber ich hab mir dann auch überlegt, wen ich mir wo reinsetzen würde – also vorstellen, dass die um mich sind – und für mich ist der optimale Bodyguard meines offenen EmotionalZentrums Jason Statham, den ich aus den TransporterFilmen kannte 😉

Er ist eigentlich in allen Filmen immer so unemotional – andererseits aber auch nicht, weil immer gibts irgend eine Liebesgeschichte – aber für mich war er optimal – wenn ich also länger unter vielen Menschen bin, ist er immer mit dabei – und wenn irgend eine emotionale Befindlichkeit rein will, kommts mal wieder zu nem SchlagAbtausch.

Und dann bin ich „oben ohne“ – also vom Denken und Verstehen her nicht definiert – und da habe ich etwas länger herum experimentiert 😉

In meiner NLP Ausbildung gabs mal ne Übung, wo wir uns den Kopf von Einstein vorstellen sollten – uns den überstülpen vor Prüfungen – bzw. war es ein Beispiel – oder sogar eine wissenschaftliche Studie – wie auch immer – ich hab es damals ausprobiert.

Dann sah ich mal wieder „Forever“ – und ich wusste spontan – Henry Morgan ist mein Bodyguards fürs Denken – der Mann, der nicht sterben kann – weil er immer aufs Neue wiedergeboren wird – und daher unheimlich viele Dinge weiß, die er in den letzten Jahrhunderten miterlebt und gelernt hatte.

Beim Verstehen fiel mir spontan Mac.Guyver ein – noch dazu, wo ich das Tor 11 definiert habe – also Ideen hat der Kerl ja *ggg*.

Mandalas

Ich hatte vor ein paar Jahren schon mal Mandalas für die einzelnen Zentren erstellt, die ich dir nachstehend zur Verfügung stelle:

Wenn du eins der Mandalas anklickst, kannst du dir die Originaldatei ausdrucken eventuell laminieren – und als Glasuntersetzer verwenden, damit das Wasser entsprechend energetisiert wird.

Du kannst sie dir auch unter den Kopfpolster legen – und sie über Nacht wirken lassen.

Die Mandalas wirken ausgleichend – du kannst sie also sowohl dann benutzen, wenn du das Zentrum definiert hast – als auch – wenn es nicht definiert ist.


Ein Gedanke zu “Arbeit mit Zentren und Chakren

  1. Liebe Christina,

    1000 Dank für diesen unendlich wertvollen Beitrag!!!🙏🏻🌸🙏🏻 Ich bin Projektorin und habe nur das Herz und emotionale Zentrum definiert und dadurch bin ich oft verzweifelt über meinen fehlenden Schutz. Deine Anregung ist echt ein Geschenk.

    Viele liebe Grüße,

    Beatriz

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